Direkt zum Hauptbereich

13 Jahre Excel. 2027 kommt Lagermanufaktur.

Stand: 2026 · Lesezeit: ca. 8 Minuten · Autor: Marcel Kusche 

Ein ehrlicher Erfahrungsbericht aus 13 Jahren Excel-Lagerverwaltung — und warum 2027 der richtige Zeitpunkt für den Schritt zu Lagermanufaktur ist.

Vor 13 Jahren begann alles als Bastler-Projekt

Ich erinnere mich noch genau: Es war Herbst 2013, als ich die erste Beta der Lagerverwaltung auf Excel-Basis veröffentlichte. Die Idee war simpel — ein Werkzeug für Hobby-Bastler, die einfach Ordnung in ihre Werkstatt bringen wollten. Schrauben, Bohrer, Akkus zählen, in eine Tabelle eintragen, fertig.

Was als kleines Wochenend-Projekt anfing, hat sich über die Jahre zu einer **vollständigen Lagerverwaltung mit über 60.000 Zeilen VBA-Code, 35 Eingabe-Masken und 20 Tabellenblättern** entwickelt. Mehrsprachig (Deutsch, Englisch). Mit Verleih, Bestellungen, Inventur, Kasse, Berichten. Heute nutzen sie kleine und mittlere Firmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und sogar in den USA — produktiv im Tagesgeschäft.

Und genau hier liegt das Problem: Was als Hobby-Tool gedacht war, ist nicht mehr als Hobby-Tool nutzbar. Excel hat über die Jahre still und leise drei harte Grenzen erreicht, die sich technisch nicht mehr beheben lassen.

Dieser Artikel ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Er erklärt, **warum eine Excel-Lagerverwaltung 2026 an ihre natürlichen Grenzen stößt** — und was die geplante Web-basierte Nachfolge-Version **Lagermanufaktur** konkret besser macht.

Inhalt

  1. Was Excel als Lagerverwaltung 13 Jahre lang gut konnte 
  2. Drei Grenzen, die Excel 2026 nicht mehr überwinden kann
  3. Lagermanufaktur — die Antwort auf die echten Probleme
  4. Was bleibt — und was sich konkret verbessert
  5. Was bedeutet das für Bestandskunden?
  6. Häufige Fragen (FAQ)]
  7. Was sind die nächsten Schritte?

1. Was Excel 13 Jahre lang gut konnte

Es wäre unfair, mit den Schwächen anzufangen. Eine **Excel-Lagerverwaltung** hat über die Jahre echte Stärken bewiesen — und genau deshalb hat sie sich so lange gehalten:
  • Jeder kennt Excel. Mitarbeiter müssen keine neue Software lernen. Eine Tabelle ist eine Tabelle. Spalten, Zeilen, fertig.
  • Doppelklick und es läuft. Kein Server, keine IT-Abteilung, keine Cloud-Anmeldung. Datei öffnen, arbeiten, schließen.
  • Volle Datenkontrolle. Die `.xlsm`-Datei liegt auf dem eigenen PC. DSGVO-konform ohne Zertifizierungs-Aufwand. Keine fremde Firma kennt die Kundenliste.
  • Anpassbar bis ins Detail. Mit etwas VBA-Wissen kann man fast alles modifizieren — eigene Auswertungen, Druckvorlagen, Buttons.
  • Niedrige Einstiegshürde. Wer Office hat, hat alles, was er braucht. Keine separaten Lizenzen, keine monatlichen Gebühren.
Diese Vorteile sind real. Sie waren der Grund, warum aus einem Hobby-Tool ein produktiv genutztes System wurde. Und sie sind auch der Grund, warum die nachfolgende Web-Version genau diese Stärken beibehalten muss — und keine schlechtere SaaS-Cloud-Lösung wird.

Aber: Was 2013 ein Vorteil war, ist 2026 nicht mehr automatisch einer.

2. Drei Grenzen, die Excel 2026 nicht mehr überwinden kann

Ich rede hier nicht von Schönheitsfehlern oder Bequemlichkeits-Wünschen. Es geht um drei strukturelle Probleme, die in der bestehenden Plattform **nicht behebbar** sind, egal wie viel VBA man schreibt.
 
Grenze 1: Updates erreichen die Kunden nicht mehr

Das ist das akuteste Problem. Eine Excel-Datei mit Makros (`.xlsm`) wird heute von praktisch allen E-Mail-Providern als Sicherheitsrisiko geblockt. Outlook, Gmail, GMX, T-Online, Strato — alle filtern Makro-Workbooks heraus, oft ohne dass der Empfänger es merkt.

Was bedeutet das in der Praxis?
  • Eine Sicherheits-Korrektur ist verfügbar, aber der Kunde bekommt sie nicht.
  • Ein Bug, der Daten beschädigen könnte, wartet wochenlang auf den Empfänger.
  • Neue Funktionen kommen einfach nicht an.
Der Versand per WeTransfer, USB-Stick oder Cloud-Link ist umständlich, manuell und nicht skalierbar — schon gar nicht für ein internationales Kundenfeld.

Das ist kein Microsoft-Problem, sondern ein **strukturelles Problem der gesamten Mail-Infrastruktur**: Makro-Dokumente sind in den vergangenen Jahren zu einem der häufigsten Einfallstore für Schadsoftware geworden. Die Provider blocken zu Recht — nur leider trifft es eben auch legitime Software.
 
Grenze 2: Echter Mehrbenutzer-Betrieb funktioniert nicht

Excel ist im Kern eine Single-User-Anwendung. Eine `.xlsm`-Datei ist nicht für gleichzeitigen Schreibzugriff ausgelegt. Wer schon einmal versucht hat, dass zwei Mitarbeiter parallel im Lager-Workbook arbeiten, kennt die Symptome:
  • „Die Datei ist gesperrt"* — User 2 muss warten oder bekommt eine Read-Only-Kopie.
  •  Microsofts Lösung **„Shared Workbook" ist seit Jahren als veraltet markiert** und unterstützt VBA nicht zuverlässig.
  • OneDrive-Co-Authoring** funktioniert nur eingeschränkt mit Makros — und ist außerdem Cloud-abhängig.
Der einzige praktikable Weg ist: Ein Mitarbeiter arbeitet, andere warten. Bei einem Hobby-Bastler in der Werkstatt ist das vertretbar. Bei einer Firma mit drei Lager-Mitarbeitern ist das eine Bremse — täglich.

Grenze 3: Mobiles Arbeiten ist faktisch unmöglich

Smartphone und Tablet sind 2026 keine Sonderausstattung mehr, sondern Werkzeug im Lager-Alltag:
  • Wareneingang per Handy-Kamera scannen** — Standard in modernen Warehouse-Systemen.
  • Tablet als Kasse** — leicht, schnell, immer dabei.
  • Inventur mobil zählen** — kein lästiges Hin-und-Her mit Klemmbrett und PC.
Excel mit VBA läuft schlicht nicht produktiv auf iOS oder Android. Die mobilen Office-Apps unterstützen Makros nicht oder nur stark eingeschränkt. Eine moderne, kameragestützte Inventur ist mit einer Excel-Lagerverwaltung 2026 schlicht nicht möglich.
 
Bonus: Was nach 13 Jahren zusätzlich nicht mehr passt
 
Über die drei harten Grenzen hinaus haben sich noch andere Probleme angesammelt — typisch für jedes lange gepflegte Code-Projekt:
  • VBA als Sprache wird von Microsoft seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt.Es ist keine Zukunftsplattform.
  • Fehlerbehandlung in VBA ist tückisch. Ein einzelnes vergessenes `On Error GoTo 0` kann monatelang Datenfehler maskieren, ohne dass es jemand merkt.
  • Performance bei wachsenden Datenmengen** wird spürbar. Bei 5.000+ Artikeln dauern viele Operationen merklich länger.
  • Kein Audit-Log, keine Versionierung, keine echten Backups.** Wer hat was wann geändert? Antwort: meistens unklar. 

3. Lagermanufaktur — die Antwort auf die echten Probleme

Die Nachfolger-Version ist eine **lokale Web-Anwendung**. Bevor jetzt jemand die Augen verdreht — ja, ich weiß, was „Web" und „Cloud" oft bedeuten: Abo-Falle, Daten irgendwo bei einem amerikanischen Anbieter, monatliche Gebühren, Internetausfall = arbeitsunfähig.

Genau das wird Lagermanufaktur nicht sein.
 
Das Konzept in einem Bild

Office-PC oder kleiner Server
 

 
Konkret: Ein einziger PC im Office (oder ein kleiner Mini-Server für 200 €) hostet die Anwendung. Alle anderen Geräte — egal ob Desktop, Tablet oder Smartphone — greifen einfach **über den Browser** zu. Keine zweite Installation, kein App-Store, kein Cloud-Account.

Das Beste: Die Daten verlassen niemals dein Netzwerk. DSGVO-konform ohne weitere Maßnahmen, keine Abhängigkeit vom Internet, keine fremde Firma im Spiel.
 
Die technische Basis

Für die Interessierten — der Stack ist bewusst zukunftssicher und ohne Hype gewählt:
  • Python als Sprache (modern, dokumentiert, lebendige Community)
  • FastAPI als Web-Framework (schnell, typsicher, weit verbreitet)
  • SQLite als Datenbank (eine Datei, einfaches Backup, robust für 1–10 Nutzer)
  • HTMX + Tailwind für die Oberfläche (lesbar, ohne Build-Wahnsinn)
  • PyInstaller für die Installation (eine `.exe`-Datei, doppelklicken, fertig)
Was das in der Praxis bedeutet: Die Installation ist genauso einfach wie ein Word-Setup. Doppelklick auf `Lagermanufaktur-Setup.exe`, ein paar Klicks im Assistenten, der Browser öffnet sich, fertig.

 4. Was bleibt — und was sich konkret verbessert

Was bleibt

 Lokale Datenhaltung. Daten bleiben bei dir, DSGVO-konform.
 Lokale Installation. Keine Cloud-Abhängigkeit, keine fremden Server.
 Vertrauter Funktionsumfang. Alles, was die Excel-Version kann, kann auch die 2.0.
 Datenübernahme aus Excel. Ein eingebauter Migrations-Assistent importiert deine bestehende `.xlsm` automatisch.
Mehrsprachigkeit. Deutsch und Englisch von Tag eins, weitere Sprachen folgen.
 
Was sich konkret verbessert

| Bereich | Excel 2.x heute | Lagermanufaktur |

| Updates verteilen | E-Mail-Versand wird geblockt | Auto-Updater per Klick · GitHub-Releases |
| Mehrbenutzer | Datei-Sperre, Wartezeiten | 1–10 User parallel · Echtzeit-Sicht |
| Mobile / Tablet | nicht möglich | Browser auf jedem Gerät · Kamera-Scan |
| Datenintegrität | VBA-Fehler maskieren stille Probleme | echte Datenbank · Transaktionen · Audit-Log |
| Backup | manuell, oft vergessen | Auto-Backup täglich · rotierend · 7/4/12 |
| Geschwindigkeit | spürbar bei 5.000+ Artikeln | mühelos auch bei 50.000+ |
| Suche | über Tabellen-Filter | Volltext-Suche über alle Daten |
| Berechtigungen | grob (3 Stufen) | fein granular (5 Rollen, 7 Bereiche) |
| Druck / PDF | Word/Excel-Vorlagen | direkter PDF-Export · rechtskonform pro Land |
 
Konkrete Workflow-Beispiele
 
Wareneingang per Smartphone: Lager-Mitarbeiter scannt mit dem Handy einen Lieferschein-Barcode. Das System erkennt sofort: Bestellung B-2026-0312 von Würth. Der Mitarbeiter scannt jeden Artikel, das System hakt automatisch ab, was erwartet wird, und warnt bei Abweichungen. Dauer: weniger als die Hälfte gegenüber dem alten Workflow.

Tablet-Kasse am Verkaufstresen: Verkaufsmitarbeiter tippt direkt am Tablet die Position ein, scannt mit der Tablet-Kamera, druckt den Beleg per Bluetooth. Während der Tablet-Vorgang läuft, kann ein anderer Kollege parallel im Lager-PC eine Bestellung erfassen — kein Konflikt.
 
Inventur in Echtzeit: Mehrere Mitarbeiter zählen verschiedene Lager-Bereiche gleichzeitig — alle ihre Eingaben fließen sofort zusammen. Differenzen werden automatisch berechnet, Bestände am Ende mit einem Klick gebucht.

5. Was bedeutet das für Bestandskunden?

Wer aktuell die Excel-Version produktiv nutzt, soll **keinen Stress** haben. Der Übergang ist bewusst sanft geplant:
 
Excel 2.x bleibt verfügbar
Die letzte stabile Excel-Version (Lagerverwaltung 1.6) wird **noch lange parallel gepflegt** — Bug-Fixes inklusive. Wer keinen Wechsel will, muss keinen machen.
 
Migration-Tool für Daten
Ein eingebauter Migrations-Assistent liest deine bestehende `.xlsm` und überträgt alle Daten in die neue Datenbank — Artikel, Kunden, Lieferanten, Verleihe, Bestellungen, Bewegungen, Mitarbeiter, Rollen. Validiert, mit Vorschau, mit Rollback bei Problemen.

Du kannst das **selbst durchführen** oder mit Hilfe — beides ist vorgesehen.
 
Übergangs-Phase
Es ist ausdrücklich erlaubt und sinnvoll, **beide Versionen parallel** zu betreiben:
  • Lagermanufaktur erstmal als „Test" auf einem PC installieren
  •  Mit echten Daten ausprobieren
  •  Wenn alles passt: Daten erneut migrieren und auf 2.0 umsteigen
  •  Excel-Datei archivieren
Geplanter Zeitplan
  • 2026: Excel-Stabilisierung, kritische Bug-Fixes, Distribution-Quickfix per GitHub-Releases
  • Anfang 2027: Projektstart Lagermanufaktur — Konzept, DB-Schema, Detail-Specs
  • 2027 Q1–Q2: Entwicklung der Kern-Module
  • 2027 Q3: Beta-Phase mit ausgewählten Kunden
  • Ende 2027: Public Release Version 1.0
  • 2028: Schrittweise Migration der Bestandskunden im eigenen Tempo
6. Häufige Fragen (FAQ)
 
Brauche ich dann einen Server?
Nein. Ein normaler Office-PC reicht aus. Die Anwendung läuft als Hintergrundprozess, andere Geräte verbinden sich per WLAN. Wer mehr Komfort will, kann optional einen kleinen Mini-PC (z.B. Intel NUC, ca. 200–400 €) als dedizierten „Lager-Server" einrichten. Beides funktioniert.
 
Muss ich ins Internet, damit Lagermanufaktur läuft?
Nein. Komplett offline-fähig. Internet brauchst du nur für Updates oder optional für E-Mail-Versand von Belegen. Stromausfall im Lager? Kein Problem, sobald der Server-PC wieder läuft, geht es weiter.
 
Was ist mit meinen Excel-Vorlagen für Rechnungen und Lieferscheine?
Die werden in Lagermanufaktur als HTML/PDF-Vorlagen abgebildet — pro Land rechtskonform (Deutschland §14 UStG, Österreich UID-Format, Schweiz, USA). Vorhandene Vorlagen können beim Migrations-Schritt als Referenz übernommen werden, aber das Format wird neu sein.
 
Was, wenn ich Excel-Lagerverwaltung weiter behalten will?
Das geht. Excel 2.5X wird bewusst lange parallel verfügbar sein. Die einzige Einschränkung: neue Funktionen wie Mobile-Wareneingang oder Mehrbenutzer wird es nur in 2.0 geben — Excel kann sie technisch nicht abbilden.
 
Sind meine Daten in 2.0 sicher?
Sicherer als in der Excel-Version. Konkret: Modernes Passwort-Hashing (Argon2id), CSRF-Schutz, Audit-Log für alle Änderungen, automatische Backups, optional verschlüsselte Datenbank. Und das alles **lokal bei dir**, ohne dass eine andere Firma deine Daten zu Gesicht bekommt.
 
Wie viele Mitarbeiter können gleichzeitig arbeiten?
1 bis 10 parallele Nutzer sind das Design-Ziel. Mehr ist mit größerer Hardware möglich, aber der typische Anwendungsfall (kleiner bis mittlerer Betrieb) ist genau dieser Bereich.
 
Funktioniert das auch auf alten PCs?
Ja. Die Server-Komponente ist genügsam — Windows 11, 4 GB RAM, ein moderner Browser auf den Client-Geräten reichen vollkommen aus. Auch ältere Hardware bleibt nutzbar.

7. Was sind die nächsten Schritte?

Lagermanufaktur ist kein Ankündigungs-Marketing für den Tag danach — das Projekt läuft kontrolliert über zwei Jahre. Wer informiert bleiben möchte:
  • Aktuelle Excel-Version 1.55 / 1.6 weiter nutzen.** Updates kommen weiterhin (ab 2026 über GitHub-Releases — Link wird per Newsletter geteilt, keine Mail-Anhänge mehr).
  • Bei Beta-Programm dabei sein wollen?** Einfach melden — geplant sind 3–5 Beta-Kunden ab Q4 2027.
  • Eigene Wünsche oder Sorgen?** Schreiben. Dieses Projekt war 13 Jahre lang offen für Kunden-Feedback und das bleibt auch so.
Mein Versprechen: Lagermanufaktur wird die Stärken der Excel-Version übernehmen — lokale Datenhaltung, einfache Installation, Datensouveränität — und ihre echten Schwächen beheben. Keine Cloud-Abhängigkeit. Kein „die Datei lässt sich nicht öffnen, weil dein Internet weg ist". Kein Datenverlust durch Mail-Provider.

Stattdessen: Eine Lagerverwaltung, die 2026 dort funktioniert, wo deine Mitarbeiter arbeiten — am PC, am Tablet, am Smartphone. Im Office, im Lager, beim Kunden vor Ort.

13 Jahre Excel-Lagerverwaltung waren eine gute Zeit. Jetzt ist Lagermanufaktur dran.
 
Du nutzt die Lagerverwaltung produktiv und hast Fragen, Wünsche oder willst beim Beta-Programm dabei sein? Schreib mir an Excelk178@gmail.com*
 
Hier erste Screenshots 
 




Über den Autor

Marcel Kusche entwickelt seit 2013 die Excel-basierte Lagerverwaltung — was ursprünglich als Hobby-Projekt für Bastler gedacht war, wird heute von Firmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Ländern produktiv eingesetzt. Lagermanufaktur ist der nächste, konsequente Schritt.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Excel Lagerverwaltung Version 1.54

😕 Lagerverwaltung mit Excel geht nicht? Geht doch! Einfach testen. 😎 Projektbeschreibung: Lagerverwaltung mit Excel & VBA Dieses Projekt entstand aus einer einfachen Idee: eine intuitive und leicht bedienbare Lagerverwaltungssoftware für kleinere Lagerbestände zu entwickeln – ganz ohne komplizierte Installation oder teure Systeme. Die Lösung basiert auf Microsoft Excel und nutzt VBA (Visual Basic for Applications) zur Automatisierung und Benutzerführung. Zielgruppe Die Anwendung eignet sich besonders für: 📦 Ebay-Verkäufer 🔧 Hobby-Werkstätten 🏠 Nebenlager für Privat oder Gewerbe 🧰 Weitere individuelle Einsatzmöglichkeiten (siehe Referenzen) Ein Artikelstamm von bis zu 10.000 Artikeln ist problemlos möglich. Allerdings kann die Performance auf älteren oder leistungsschwächeren Rechnern bei umfangreichen Abfragen beeinträchtigt sein. Vorteile der Excel-basierten Lösung 💻 Excel ist weit verbreitet und meist bereits installiert 📁 Kompakte Dateigröße, keine zusätzliche Softwar...

Excel Lagerverwaltung

Projekt "Excel Lagerverwaltung"  Update 02.09.2014 So habe ich mit dem Projekt Excel Lagerverwaltung angefangen. Ich lasse diese Version online, da diese für viele ausreichend ist. Natürlich hat sich das Projekt ständig weiter entwickelt und es sind viele neue Funktionen hinzugekommen. Alle aktuellen Information zum Projekt "Lagerverwaltung mit Excel" findet Ihr hier: Hier geht es zur aktuellen Version Link: Lagerverwaltung 1.5x Verwalten Sie ihren Bestand/ Artikel einfach über Excel.  (erste Version) Funktionen: Einfache Bedienung über das User Interface (Eingabemaske)  Verwalten Sie Ihre Artikel und dessen Bestand Verwalten von Lieferanten  Buchen von Zu - und Abgängen Meldebestand  Artikel für Bestellung vormerken  Eingangslieferung verwalten und neuen Bestand buchen Ähnliche Artikel anlegen  Zwei Sprachen German/ English  Währungen EUR/ USD/ GBP  Materialentnahmeschein  Drucken von Bestellungen  E...

Benutzerhandbuch Excel Lagerverwaltung (03.10.2025)

Das Benutzerhandbuch für die Lagerverwaltung 1.54 ist fertig! Ich habe natürlich versucht, es so kurz und übersichtlich wie möglich zu gestalten. Download: Benutzerhandbuch Lagerverwaltung ab Version 1.30 bis 1.54 Dateityp: .pdf Download - Anbieter: Google Drive Größe:   ca. 2 MB  Hier geht es zur aktuellen Version: Lagerverwaltung 1.54GERXX Stand:  04. Oktober 2025          

Lohn/ Zuschläge berechnen

Update beta Version  (06.07.2013)  (Übersicht "Eingaben") (Ausdruck Monat) Aktuelle Version! (von 3.6.2013) Download Beta Version: Zuschläge berechnen beta9 Voraussetzung: a b Excel 2010 (andere Versionen ungetestet) 

Changelog Excel Lagerverwaltung

Version History kleines Update für die Version 1.54   (Version 1.54GER07022026)  Fehlerbehebungen:  Leistungen kein Rabatt möglich – Fehler behoben Speichern PDF / Falscher Pfad – Fehler behoben Gemeldete Fehler & Probleme – Alle behoben, Dank für das Feedback Weitere Änderungen:  Design – Kleinere Anpassungen vorgenommen  VBA-Quellcode – Weiter optimiert